Rosmarin-Parmesan-Plätzchen

Rosmarin und Parmesan, zwei Aromen, die perfekt zusammen passen. Hier vereint in knusprigem Knabbergebäck.

Herzhafte Knabbereien zu Bier, Wein oder beim Fernsehen müssen nicht immer gekauft werden. Mit frischen Kräutern und ein paar alltäglichen Zutaten hat man sie auch schnell selbst her gestellt. Ich habe sie diesmal im Januar mit frischen Rosmarinzweigen (überwintert als Kübelpflanze) zubereitet. Im Sommer nehme ich auch gern einmal frischen Majoran dazu.

Zutaten für 40 Stück

  • 3 Esslöffel frische Rosmarinnadeln
  • 50 g Parmesan
  • 60 g Mehl
  • 45 g zimmerwarme Butter (nicht flüssig!)
  • Piment frisch gemahlen oder Pfeffer
  • Salz (nicht zu viel, da Parmesan schon salzig ist)

Zubereitung:

Rosmarinnadeln von den Zweigen zupfen und fein hacken.

Parmesan fein reiben.

Alle Zutaten der Küchenmaschine mit dem Knethaken auf hoher Stufe (Spritzschutz auflegen!) vermischen. Es entstehen Brösel wie für Streusel. Jetzt mit der Hand zu einem Teig zusammen kneten.

Teig 3 mm dick ausrollen und Plätzchen ausstechen. Bei ca. 3.5 cm Durchmesser pro Plätzchen ergibt der Teig 40 Stück.

Plätzchen auf ein Backblech (mit Antihaftbeschichtung oder mit Backpapier) setzten und etwa 30 Minuten kühl stellen.

Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Plätzchen bei 180°C Ober- und Unterhitze 11-12 Minuten leicht goldgelb backen.

Plätzchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann auf einem Gitter auskühlen lassen.

Luftdicht verschlossen lagern.

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